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Die Preisliste ist hier zu finden.

Dick Cavett fragte Jimi Hendrix einmal: "Do you read Music?":

Hendrix Antwort:"No, not at all."

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Ich gebe Instrumentalunterricht seit 2002. Angefangen habe ich 1979 mit dem Musizieren, und was dabei herausgekommen ist, können Sie sich auf meiner Referenzenseite auch einmal selber anhören. Der Unterricht findet in meinem Home-Recording-Dachzimmer statt, in der Tölzer Strasse in Gröbenzell. Eine Probestunde ist kostenlos. Sie können mich unter der Handynummer 0163-261 53 72 erreichen und einen Termin ausmachen.

Ich habe im Laufe der Jahre so ziemlich nichts ausgelassen. Ich habe Bands gegründet, die nicht einmal zwei Monate Bestand hatten, habe komponiert und geübt, und wieder eine neue Band gegründet, mir ein eigenes Homerecording-Studio eingerichtet und mehrere CDs aufgenommen. Nach 23 Jahren der Rockmusik habe ich dann auch angefangen, das Wissen, das ich mir im Laufe der Jahre zwangsläufig erworben habe, weiterzugeben.

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Im Schuljahr 2003/4 habe ich 10 Schüler am Dante-Gymnasium in die Geheimnisse des Rock einführen dürfen. Da witzigerweise zeitgleich der Film mit Jack Black im Kino lief, war der Name für meine kleine Schule der Rockmusik schnell gefunden: SCHOOL OF ROCK! Natürlich nicht irgendeine, sondern Geraldos School of Rock, GSOR eben.

Ich gebe Instrumentalunterricht auf drei Instrumenten: Gitarre, Bass und Percussion, genaueres erfahren Sie auf meiner Instrumenten-Seite.

Um zu erklären, wie ich meinen Unterricht gestalte, möchte ich noch einmal auf das Zitat vom Anfang der Seite zurückkommen. Dick Cavett fragte also Hendrix: "Do you read Music?" Dies war 1969 kurz vor Woodstock.

Der unbestritten talentierteste Gitarrist aller Zeiten konnte also keine Noten lesen. Wie sieht es mit Carlos Santana aus, der immerhin mit Jazzgrößen wie Herbie Hancock und Wayne Shorter auftritt ? Fehlanzeige ! Aber Gary Moore doch bestimmt, oder. Nein!

Alles drei also Gitarristen, die mit Ihrer unglaublichen Musikalität und ihrem angeborenen Gespür Kunst kreiert haben , die noch in 200 Jahren gehört werden wird, die Klassik der Zukunft sozusagen.

Ich persönlich kann Noten lesen, immerhin gut genug, um für eine Pianistin zu blättern, aber ich lehre es nur, wenn der Schüler dies wünscht, im allgemeinen arbeite ich mit Gehör, Feeling und natürlich TABULATUREN.

Grundsätzlich gebe ich Einzel-Unterricht, denn nur hier kann ich individell schulen, es gibt keine einzige Stunde an meinen Unterrichtstagen, an denen auch nur eine Stunde der vorherigen gliche. Dazu sind die Interessen und Bedürfnisse der Schüler viel zu unterschiedlich. Die eine möchte Liedbegleitung auf der Westerngitarre lernen, der andere Punk auf der E-Gitarre, der Dritte Funk-Bass. Ich bin in allen Stilrichtungen zuhause und passe mich ganz dem Schüler an. Ansonsten arbeite ich intensiv am Rhythmusempfinden, indem ich die Schüler von Stunde eins zum Schlagzeug üben lasse. Wenn nicht in den ersten Monaten hier die Basis gelegt wird, wird es bei dem Einsam-Vor-Sich-Hinspielen bleiben, und das wäre schade, denn die Kraft der Rockmusik entfaltet sich doch erst im Zusammenspiel.

Zum Abschluss fällt mir noch eine Story ein: Um in den Hobbybereich (!!!) einer sogar recht guten Münchner Gitarrenschule aufgenommen zu werden, muss man unter anderem Fragen beantworten können wie:

Wie lautet der Dominant-Sept-Akkord über F und was können Sie über die passende Septime ausssagen ?

Da wäre der gute Jimi doch glatt durchgefallen.

 
 
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